Fachhochschulzentrum St.Gallen

102 Kommentare zu „Fachhochschulzentrum St.Gallen“

  1.  

    Der oberste Stock soll ein Ort der Begegnung und Wissensaustausch sein. Hier können Projekte ausgestellt werden, diskutiert und Vorträge gehört werden, eine Plattform die unbedingt genutzt werden muss, mit so viel Knowhow in einem Komplex. Auch würde ich es begrüssen wenn dies öffentlich zugänglich wäre.

  2.  

    Es wäre fortschrittlich einen Design Thinking Raum zu bekommen, wo die Studierende kreativ sein können! Ein Raum wo Ideen entstehen und man inspiriert wird, wo Prototypen entstehen und mit unkonventionellen Methoden gearbeitet werden kann.

  3.  

    Möglichkeiten der Anneignung des neuen Gebäudes durch Studierende:
    Ist das überhaupt eine Frage, die die HSL bewegt (scheinbar eher weniger?) oder soll der Turm auch ein „Studentengebäude“ sein; wenn Studierende Möglichkeiten eingeräumt bekommen sollen, wie und in welchen Formaten?; Einbezug von Studierenden(-vertretungen)
    […]

  4.  

    Möglichkeiten der Anneignung des neuen Gebäudes durch Studierende:
    Ist das überhaupt eine Frage, die die HSL bewegt (scheinbar eher weniger?) oder soll der Turm auch ein „Studentengebäude“ sein; wenn Studierende Möglichkeiten eingeräumt bekommen sollen, wie und in welchen Formaten?; Einbezug von Studierenden(-vertretungen)
    […]

    Hochschule als öffentlicher Raum?, an dem die FHS Austausch mit Interessierten anderer Bereiche Austausch ermöglicht
    […]

  5.  

    Installation einer psycho-sozialen Anlaufstellen für MitarbeiterInnen und Studierende wird als wichtig erachtet, ohne Rücksicht auf mögliche Finanzierungsschwierigkeiten
    – ggf. an MItbenutzung bereits bestehende Stellen denken, allfällige Anlaufstellen und Angebote sind öffentlich bekannt zu machen

  6.  

    Austausch benötigt Zeit. Dafür braucht es open space und open time zum gemeinsamen Denken.

    Beispiele von anderen Unternehmen (aus der IT): Wenn mehrere Kollegen gemeinsam essen gehen übernimmt das Unternehmen die Kosten.

  7.  

    Organisation findet in Fachbereichen statt. Verbindende Elemente im Bereich der Forschung oder auch im Bereich der Lehre fehlen. Strukturell wird Interdisziplinarität nicht unterstützt.

    Lösungsvorschlag:
    Rektorat nicht nach Fachbereichen organisieren, sondern Forschung, Dienstleistung und Lehre trennen.

  8.  

    Unkomplizierter Kontakt mit Studierenden mag verloren gehen (Anmeldung, hierarchisch in den Turm hochfahren, etc.). Gilt vor allem für Soziale Arbeit. Fachbereich Wirtscahft empfindet den neuen Kontakt mit Studierenden als Positiv / Bereicherung.

  9.  

    Auch wenn es überall Grossraumbürps gibt, kann dies keien Rechtfertigung für unser Gebäude sein. Eher die Art der Tätigkeit bestimmt die Raumplanung. Bei uns gibt es zwei Tätigkeiten: Kommunizieren und Konzentrieren, die jeweils andere Bedingungen brauchen. Rückgang an Produktivität und motivation wird sehr stark befürchtet. Grosse Angst vor ständigem Geräuschpegel!!!!

  10.  

    Die Studierendenperspektive (Kunden!) kommt zu kurz, sowohl jetzt bei den Vorabinformationen als auch Fragen, wie „gut“ sie dann effektiv unter den neuen Voraussetzungen studieren können; es dreht sich im Moment zuviel um die Bedürfnisse der Mitarbeitenden

  11.  

    Befürchtung, dass verschiedene Tätigkeiten sich wechselseitig ind en Grossraumbüros behindern: Telefoneiren, Teambesprechung, Denken, Schreiben, etc. Gut wäre z.B. ein separater Raum für Telefonate und ein separater Ruheraum. Gut wäre auch eine mobiles Telefon, so dass man schnell auf den Gang mit Telefon gehen könnte, etc.

  12.  

    ich freue mich auf gutes Essen
    und ich fände es nett, wenn Angebote für Sport gegeben wäre, Manschaftssport. Vorsicht: in der CH gibt es viele Vereine.
    Einzelinitiativen gefragt

  13.  

    Gebäude / Neubau wird als modern und positiv und gut sichtbar wahrgenommen. Wärme auf Südseite wird befürchtet. Grosse Angst vor den Grossraumbüros, die sehr voll werden (Lärm, grosse Präsenz, keien Ruhe, obwohl wir dies ganz dringend für konzentriertes Arbeiten brauchen!)

  14.  

    Die Infrastruktur bzw, befürchtete Mängel an flexiblen Räumen z.B. für Gruppenarbeiten schränken die didaktischen Möglichkeiten ein . Es könnte auch ein „Gerangel“ zwischen den Fachbereichen entstehen, weil die Raumressourcen ein knappes Gut sind..

  15.  

    Umzug selbt wird als ‚grosses Ding‘ wahrgenommen. Befürchtung vor Aufwand und dass es nciht reibungslos geht. Zeit müsste eingeplant werden, aber der Betrieb soll normal weitergehen.

  16.  

    Befürchtung:
    Es fehlen Plätze, an welchen wirklich ungestört und ruhig gearbeitet werden kann. Der Lärmpegel wird sich erhöhen.

    Vorschlag zur Lösung:
    Besprechungszimmer reservieren. Knappe Raumressourcen??
    Miteinander reden, bitten Lautstärke herunterzuschrauben.

  17.  

    Schön wäre es, wenn Mitarbeiter sich Bilder für die Büros aussuchen könnten (Bilderfonds von Galerie?). Können die Studierenden etwas gestalten, auch auf den Gängen? Gibt es generell gestalterische Freiheitsgrade?

  18.  

    Befürchtung:
    Es fehlen Plätze in der Cafeteria, wenn alle Mitarbeitenden und Studierenden gleichzeitig Pause machen.

    Vorschlag zur Lösung:
    Gestaffelt Pause machen.
    Wird sich das von alleine regeln?

  19.  

    Themen
    1) Forschung
    2) Infrastruktur
    3) Psychologische Anlaufstelle für Mitarbeitende
    4) Aneignung Studierende kommen fast nicht vor

    zu 1) Rahmenbedingungungen unklar und behindernd. Gemeinsamer Forschungstopf. Nicht gegeneinader sondern miteinander.

  20.  

    Die Studierenden erhalten zu wenig Informationen. Dadurch entsteht Unsicherheit und es gibt konkrete Befürchtungen (Räume zu klein etc.). Auch auf Mitarbeitendenseite wird angemerkt, dass die Informationen zu dürftig sind. Je näher der Umzug kommt desto mehr informiert werden. Keine Holschuld für Infos sondern diese sollten aktiv verteilt werden. Es ist auch ungleich, einige wissen z.B. schon genau, wo sie sitzen werden, andere haben keine Ahnung.

  21.  

    Befürchtung:
    Durch zahlreichere Studierende geht der persönliche Kontakt von der Studienadministration zu den Studierenden verloren. Im Neubau sind die Administrationsräume baulich stärker abgetrennt von den Studierenden als heute.

    Vorschlag zur Lösung:
    Morgens in die Schulzimmer gehen
    ….

  22.  

    Unklar, wie es wird, wenn alle Studierenden und Dozierenden zur gleichen Zeit Pause haben, vermutlich wird dies recht voll in der Mensa / Cafeteria. Unterschiedliche Endzeiten der Veranstaltungen werden zu Kenntnis genommen. Wird sich das einspielen?

  23.  

    Hoffentliich schätzen die Studierenden das Feeling einer HOCHschule, auch die Durchmischung mit anderen Fachbereichen.
    Für die ‚Verwöhnten‘ wird es schwierig, man kann nicht mehr auf alle Wünsche eingehen

  24.  

    Es herrscht ein grosser Zeitdruck, was noch erledigt werden muss bis zum Umzug und scheint teilweise fast unmöglich, ob alles fertig werden kann (Bibliotheksumzug). Die Freude auf das Neue ist aber gross, die Spannung bekommt dadurch etwas Positives.

  25.  

    Ruheraum wäre gut, da es ja keinen Raum gibt, in dem nicht geredet wird, nur noch Räume mit vielen Personen, z.B. zum Nachdenken oder für ‚Powernapping‘, in Ruhe ‚Brötli‘ über Mittag essen, etc. Wäre dies im 11. Stockwerk (Kreativitätsstockwerk) möglich? Sitzgruppen auf den Stockwerken können dies nicht leisten. -> Diese Idee kommt bei uns extrem gut an und wird als extrem wichtig erachtet!!!!!

  26.  

    Teilweise werden die neuen Arbeitsplätze als positiv wahrgenommen, es gibt aber viele Befürchtungen (werde ich durch andere gestört, wenn ich Ruhe brauche oder störe ich evtl. andere mit meinen vielen Telefonen? etc.)

  27.  

    Wie erhalten wir uns Spielräume und Flexibilät für Innovation? Der Formalisierungsgrad and der FHS ist recht hoch. Wie verhindern wir, dass die Grösse uns noch starrer macht?

  28.  

    Bisher Gruppensarbeiten im Unterricht spontan möglich, dies macht einen zentralen Teil der Veranstaltungen aus. Neu muss dies geplant werden, darunter mag der Unterricht leiden. Die Rahmenbedingungen werden stark eingeschränkt. Zu viel Planung, auch generell im Hinblick auf die Räume, Flexbilität und didaktische Autonomie geht verloren, keine Räume spontan verfügbar.

  29.  

    Anonymität und Nicht-Erkennen von Studierden und Mitarbeitenden („Peinlichkeiten“)

    Andererseits liegt in der Anzahl der Menschen der Vorteil näher an interessanten Personen zu sein und schneller Kontakt schliessen zu können. Das muss aber nicht passieren. Daher sollte es eine „Verpflichtung“ geben über das eigene Stockwerk hinaus Kontakt aufzunehmen.

    Idee: Anlässe gestalten, die einen Anreiz dafür liefern, andere Stockwerke zu besuchen.

  30.  

    Wird es ein „Kontrollsystem“ geben, was die Anwesenheit betrifft? Manche Arbeiten lassen sich besser, manche weniger gut in einem Grossraumbüro erledigen. Wird es eine gewisse Flexibilität geben, was den Büroarbeitsplatz betrifft (Ausweichmöglichkeiten)?

  31.  

    Die Weiterbildung wird völlig neu zusammen gewürfelt. Es wird eigentlich positiv betrachtet, dass am Anfang vielleicht nicht alles reibungslos läuft, weil dies eine Chance für Neubildung gibt. Unterschiede nicht als Problem sondern als Stärke betrachten.

  32.  

    Weiterbildung scheint in Zukunft stark zentarlisiert zu sein, möglicherweise leidet die Qualität oder Kundenorientierung. Unklar, ob ausreichend Fachverständnis vorhanden ist (Leitung),

  33.  

    Ausnützung der Räume durch grössere Klassen führt zu neuen Herausforderungen im Unterricht, z.B. Sprachunterricht, Wirtschaftsinformatik etc. ist bei grossen Klassen über 35 Personen schwierig. Konzepte müssen angepasst und überarbeitet werden, das führt zu neuen Aufwänden.

  34.  

    Kaffee auf den Stockwerken: bisher guter Kaffee für 0.5 CHF, neu gibtes zentral organisierten kaffee für 1 CHF, die bisherige Kaffeemaschinge kann nicht gezügelt werden.

  35.  

    Grossraumbüros: Wie wird es möglich sein, sich zu konzentrieren? evtl. Ohrenstöpsel. Wichtig: Beweglichkeit in der Entscheidung, wo arbeite ich was.

  36.  

    Zentralisierung bei Führung: Befürchtung, dass es mehr Zentralisierung über alle Bereiche hinweg gibt. Es gibt Tendenzen, die bereits wahrnehmbar sind, Beispiel: Zentralisierung Kommunikationsabteilung.

Kommentarfunktion geschlossen.