Der oberste Stock soll ein Ort der Begegnung und Wissensaustausch sein. Hier können Projekte ausgestellt werden, diskutiert und Vorträge gehört werden, eine Plattform die unbedingt genutzt werden muss, mit so viel Knowhow in einem Komplex. Auch würde ich es begrüssen wenn dies öffentlich zugänglich wäre.
Es wäre fortschrittlich einen Design Thinking Raum zu bekommen, wo die Studierende kreativ sein können! Ein Raum wo Ideen entstehen und man inspiriert wird, wo Prototypen entstehen und mit unkonventionellen Methoden gearbeitet werden kann.
Möglichkeiten der Anneignung des neuen Gebäudes durch Studierende:
Ist das überhaupt eine Frage, die die HSL bewegt (scheinbar eher weniger?) oder soll der Turm auch ein „Studentengebäude“ sein; wenn Studierende Möglichkeiten eingeräumt bekommen sollen, wie und in welchen Formaten?; Einbezug von Studierenden(-vertretungen)
[…]
Möglichkeit zur Vernetzung von verschiedenenen Interessen (kulturell, Sportangebote etc.) wird erhofft. Formen sind verschiedene denkbar, z.B. Infowände etc.
Möglichkeiten der Anneignung des neuen Gebäudes durch Studierende:
Ist das überhaupt eine Frage, die die HSL bewegt (scheinbar eher weniger?) oder soll der Turm auch ein „Studentengebäude“ sein; wenn Studierende Möglichkeiten eingeräumt bekommen sollen, wie und in welchen Formaten?; Einbezug von Studierenden(-vertretungen)
[…]
Hochschule als öffentlicher Raum?, an dem die FHS Austausch mit Interessierten anderer Bereiche Austausch ermöglicht
[…]
Installation einer psycho-sozialen Anlaufstellen für MitarbeiterInnen und Studierende wird als wichtig erachtet, ohne Rücksicht auf mögliche Finanzierungsschwierigkeiten
– ggf. an MItbenutzung bereits bestehende Stellen denken, allfällige Anlaufstellen und Angebote sind öffentlich bekannt zu machen
Organisation findet in Fachbereichen statt. Verbindende Elemente im Bereich der Forschung oder auch im Bereich der Lehre fehlen. Strukturell wird Interdisziplinarität nicht unterstützt.
Lösungsvorschlag:
Rektorat nicht nach Fachbereichen organisieren, sondern Forschung, Dienstleistung und Lehre trennen.
Unterrichtszeit zwischen 8:30 bis 13:00 – im Moment werden (im Fachbereich Soziale Arbeit) 5 Unterrichtsstunden eingerechnet. Ist das wirklich korrekt so?
Unkomplizierter Kontakt mit Studierenden mag verloren gehen (Anmeldung, hierarchisch in den Turm hochfahren, etc.). Gilt vor allem für Soziale Arbeit. Fachbereich Wirtscahft empfindet den neuen Kontakt mit Studierenden als Positiv / Bereicherung.
Auch wenn es überall Grossraumbürps gibt, kann dies keien Rechtfertigung für unser Gebäude sein. Eher die Art der Tätigkeit bestimmt die Raumplanung. Bei uns gibt es zwei Tätigkeiten: Kommunizieren und Konzentrieren, die jeweils andere Bedingungen brauchen. Rückgang an Produktivität und motivation wird sehr stark befürchtet. Grosse Angst vor ständigem Geräuschpegel!!!!
Wie kann man sich zu einer ‚Interessengruppe‘ zusammenfinden? Gibt es eine Art ‚Info-Tafel-Pinwand? Auch wenn die Architekten das nicht vorgesehen haben?
Die Studierendenperspektive (Kunden!) kommt zu kurz, sowohl jetzt bei den Vorabinformationen als auch Fragen, wie „gut“ sie dann effektiv unter den neuen Voraussetzungen studieren können; es dreht sich im Moment zuviel um die Bedürfnisse der Mitarbeitenden
Befürchtung, dass verschiedene Tätigkeiten sich wechselseitig ind en Grossraumbüros behindern: Telefoneiren, Teambesprechung, Denken, Schreiben, etc. Gut wäre z.B. ein separater Raum für Telefonate und ein separater Ruheraum. Gut wäre auch eine mobiles Telefon, so dass man schnell auf den Gang mit Telefon gehen könnte, etc.
ich freue mich auf gutes Essen
und ich fände es nett, wenn Angebote für Sport gegeben wäre, Manschaftssport. Vorsicht: in der CH gibt es viele Vereine.
Einzelinitiativen gefragt
Gebäude / Neubau wird als modern und positiv und gut sichtbar wahrgenommen. Wärme auf Südseite wird befürchtet. Grosse Angst vor den Grossraumbüros, die sehr voll werden (Lärm, grosse Präsenz, keien Ruhe, obwohl wir dies ganz dringend für konzentriertes Arbeiten brauchen!)
Die Infrastruktur bzw, befürchtete Mängel an flexiblen Räumen z.B. für Gruppenarbeiten schränken die didaktischen Möglichkeiten ein . Es könnte auch ein „Gerangel“ zwischen den Fachbereichen entstehen, weil die Raumressourcen ein knappes Gut sind..
Umzug selbt wird als ‚grosses Ding‘ wahrgenommen. Befürchtung vor Aufwand und dass es nciht reibungslos geht. Zeit müsste eingeplant werden, aber der Betrieb soll normal weitergehen.
Wie kann Interdisziplinarität in Zukunft konkret umgesetzt werden? Wird als anregend wahrgenommen, aber noch keine Vorstellung, wie dies konkret aussehen kann. Nähe wird als positiv empfunden.
Die Freude auf eine richtige Bibliothek, eine richtige Mensa etc. ist gross. Auch die Dynamik und das Kennenlernen neuer Leute in diesem interdisziplinären Rahmen wird positiv erwartet. Man hofft auf offene Türen.
Fundament schaffen, damit positive Grundhaltung im Zusammenhang mit dem Umzug ; gemeinsame Anlässe (Mittagslunch; Z’nüni; Theater; „Happy Hour 1x monatlich am Freitag Abend)
Schön wäre es, wenn Mitarbeiter sich Bilder für die Büros aussuchen könnten (Bilderfonds von Galerie?). Können die Studierenden etwas gestalten, auch auf den Gängen? Gibt es generell gestalterische Freiheitsgrade?
Die Studierenden erhalten zu wenig Informationen. Dadurch entsteht Unsicherheit und es gibt konkrete Befürchtungen (Räume zu klein etc.). Auch auf Mitarbeitendenseite wird angemerkt, dass die Informationen zu dürftig sind. Je näher der Umzug kommt desto mehr informiert werden. Keine Holschuld für Infos sondern diese sollten aktiv verteilt werden. Es ist auch ungleich, einige wissen z.B. schon genau, wo sie sitzen werden, andere haben keine Ahnung.
Befürchtung:
Durch zahlreichere Studierende geht der persönliche Kontakt von der Studienadministration zu den Studierenden verloren. Im Neubau sind die Administrationsräume baulich stärker abgetrennt von den Studierenden als heute.
Vorschlag zur Lösung:
Morgens in die Schulzimmer gehen
….
Wie begegnen sich die Studierenden und Dozierenden / Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter aus den unterschiedlichen Fachbereichen? Wird dies eher ein Miteinander oder eher ein Nebeneinenader sein?
Informelle Angebote am Mittag, z.B. Mittagsvorträge zu fachlichen Themen mit tagesaktueller Brisanz, unterhaltsam, etc…in der Freizeit, eventuell aber auch in Form von offizielen Events während der Arbeitszeit
Unklar, wie es wird, wenn alle Studierenden und Dozierenden zur gleichen Zeit Pause haben, vermutlich wird dies recht voll in der Mensa / Cafeteria. Unterschiedliche Endzeiten der Veranstaltungen werden zu Kenntnis genommen. Wird sich das einspielen?
Hoffentliich schätzen die Studierenden das Feeling einer HOCHschule, auch die Durchmischung mit anderen Fachbereichen.
Für die ‚Verwöhnten‘ wird es schwierig, man kann nicht mehr auf alle Wünsche eingehen
Es herrscht ein grosser Zeitdruck, was noch erledigt werden muss bis zum Umzug und scheint teilweise fast unmöglich, ob alles fertig werden kann (Bibliotheksumzug). Die Freude auf das Neue ist aber gross, die Spannung bekommt dadurch etwas Positives.
Ruheraum wäre gut, da es ja keinen Raum gibt, in dem nicht geredet wird, nur noch Räume mit vielen Personen, z.B. zum Nachdenken oder für ‚Powernapping‘, in Ruhe ‚Brötli‘ über Mittag essen, etc. Wäre dies im 11. Stockwerk (Kreativitätsstockwerk) möglich? Sitzgruppen auf den Stockwerken können dies nicht leisten. -> Diese Idee kommt bei uns extrem gut an und wird als extrem wichtig erachtet!!!!!
Teilweise werden die neuen Arbeitsplätze als positiv wahrgenommen, es gibt aber viele Befürchtungen (werde ich durch andere gestört, wenn ich Ruhe brauche oder störe ich evtl. andere mit meinen vielen Telefonen? etc.)
Wie erhalten wir uns Spielräume und Flexibilät für Innovation? Der Formalisierungsgrad and der FHS ist recht hoch. Wie verhindern wir, dass die Grösse uns noch starrer macht?
Anzahl der Gruppenräume wird als zu gering wahrgenommen, Planung wie in einem überbuchten Flugzeug (Die Studierenden kommen gar nicht alle) ist bedenklich.
Bisher Gruppensarbeiten im Unterricht spontan möglich, dies macht einen zentralen Teil der Veranstaltungen aus. Neu muss dies geplant werden, darunter mag der Unterricht leiden. Die Rahmenbedingungen werden stark eingeschränkt. Zu viel Planung, auch generell im Hinblick auf die Räume, Flexbilität und didaktische Autonomie geht verloren, keine Räume spontan verfügbar.
Anonymität und Nicht-Erkennen von Studierden und Mitarbeitenden („Peinlichkeiten“)
Andererseits liegt in der Anzahl der Menschen der Vorteil näher an interessanten Personen zu sein und schneller Kontakt schliessen zu können. Das muss aber nicht passieren. Daher sollte es eine „Verpflichtung“ geben über das eigene Stockwerk hinaus Kontakt aufzunehmen.
Idee: Anlässe gestalten, die einen Anreiz dafür liefern, andere Stockwerke zu besuchen.
Wird es ein „Kontrollsystem“ geben, was die Anwesenheit betrifft? Manche Arbeiten lassen sich besser, manche weniger gut in einem Grossraumbüro erledigen. Wird es eine gewisse Flexibilität geben, was den Büroarbeitsplatz betrifft (Ausweichmöglichkeiten)?
Die Weiterbildung wird völlig neu zusammen gewürfelt. Es wird eigentlich positiv betrachtet, dass am Anfang vielleicht nicht alles reibungslos läuft, weil dies eine Chance für Neubildung gibt. Unterschiede nicht als Problem sondern als Stärke betrachten.
Zentralisierungstendenzen wuidersprechen Bildungsibnstituttion als Netzwerkorganisation, wengier Expertenkompetenzen, mehr Hierarchie und Formalisierung?
Weiterbildung scheint in Zukunft stark zentarlisiert zu sein, möglicherweise leidet die Qualität oder Kundenorientierung. Unklar, ob ausreichend Fachverständnis vorhanden ist (Leitung),
Ausnützung der Räume durch grössere Klassen führt zu neuen Herausforderungen im Unterricht, z.B. Sprachunterricht, Wirtschaftsinformatik etc. ist bei grossen Klassen über 35 Personen schwierig. Konzepte müssen angepasst und überarbeitet werden, das führt zu neuen Aufwänden.
Kaffee auf den Stockwerken: bisher guter Kaffee für 0.5 CHF, neu gibtes zentral organisierten kaffee für 1 CHF, die bisherige Kaffeemaschinge kann nicht gezügelt werden.
Mehr Interdisziplinarität als heute, in Form von Projekten vielleicht. Hängt von einzelnen ab, in Zukunft aber wird der Austausch gefördert, Chance für mehr interdisziplinäre Projekte.
Zentralisierung bei Führung: Befürchtung, dass es mehr Zentralisierung über alle Bereiche hinweg gibt. Es gibt Tendenzen, die bereits wahrnehmbar sind, Beispiel: Zentralisierung Kommunikationsabteilung.
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Der oberste Stock soll ein Ort der Begegnung und Wissensaustausch sein. Hier können Projekte ausgestellt werden, diskutiert und Vorträge gehört werden, eine Plattform die unbedingt genutzt werden muss, mit so viel Knowhow in einem Komplex. Auch würde ich es begrüssen wenn dies öffentlich zugänglich wäre.
Es wäre fortschrittlich einen Design Thinking Raum zu bekommen, wo die Studierende kreativ sein können! Ein Raum wo Ideen entstehen und man inspiriert wird, wo Prototypen entstehen und mit unkonventionellen Methoden gearbeitet werden kann.
Möglichkeiten der Anneignung des neuen Gebäudes durch Studierende:
Ist das überhaupt eine Frage, die die HSL bewegt (scheinbar eher weniger?) oder soll der Turm auch ein „Studentengebäude“ sein; wenn Studierende Möglichkeiten eingeräumt bekommen sollen, wie und in welchen Formaten?; Einbezug von Studierenden(-vertretungen)
[…]
Möglichkeit zur Vernetzung von verschiedenenen Interessen (kulturell, Sportangebote etc.) wird erhofft. Formen sind verschiedene denkbar, z.B. Infowände etc.
Möglichkeiten der Anneignung des neuen Gebäudes durch Studierende:
Ist das überhaupt eine Frage, die die HSL bewegt (scheinbar eher weniger?) oder soll der Turm auch ein „Studentengebäude“ sein; wenn Studierende Möglichkeiten eingeräumt bekommen sollen, wie und in welchen Formaten?; Einbezug von Studierenden(-vertretungen)
[…]
Hochschule als öffentlicher Raum?, an dem die FHS Austausch mit Interessierten anderer Bereiche Austausch ermöglicht
[…]
Installation einer psycho-sozialen Anlaufstellen für MitarbeiterInnen und Studierende wird als wichtig erachtet, ohne Rücksicht auf mögliche Finanzierungsschwierigkeiten
– ggf. an MItbenutzung bereits bestehende Stellen denken, allfällige Anlaufstellen und Angebote sind öffentlich bekannt zu machen
Wird es immer noch möglich sein, das Mobiliar in den Unterrichtsräumen zu verschieben, z.B. für Kommunkationstrainings?
Wir kennen uns noch nicht, wie wäre es mit Namenszetteln für alle Personen,w ie im Kantonsspital? Oder Campuscard so nutzen?
Chance für fachbereichsübergreifende Angebote, wie Coaching in verschiedenen Bereichen für Studierende
Austausch benötigt Zeit. Dafür braucht es open space und open time zum gemeinsamen Denken.
Beispiele von anderen Unternehmen (aus der IT): Wenn mehrere Kollegen gemeinsam essen gehen übernimmt das Unternehmen die Kosten.
Organisation findet in Fachbereichen statt. Verbindende Elemente im Bereich der Forschung oder auch im Bereich der Lehre fehlen. Strukturell wird Interdisziplinarität nicht unterstützt.
Lösungsvorschlag:
Rektorat nicht nach Fachbereichen organisieren, sondern Forschung, Dienstleistung und Lehre trennen.
Freude auf den Neubau! Wir hoffentlich spannend und die Befürchtungen wenden sich vielelicht ins Positive.
Wir freuen uns alle auf den Neubau!
Unterrichtszeit zwischen 8:30 bis 13:00 – im Moment werden (im Fachbereich Soziale Arbeit) 5 Unterrichtsstunden eingerechnet. Ist das wirklich korrekt so?
Mitarbetier können auch mal in der Bibliothek arbeiten. Aber: dies geht nur, Material mitgenommen werden kann (wie Uni Luzern)
Organisation des eletronischen Ablagesystems bei fusionierten Bereichen; wer?
Unkomplizierter Kontakt mit Studierenden mag verloren gehen (Anmeldung, hierarchisch in den Turm hochfahren, etc.). Gilt vor allem für Soziale Arbeit. Fachbereich Wirtscahft empfindet den neuen Kontakt mit Studierenden als Positiv / Bereicherung.
Die externe Infrastruktur (fehlender Lift zum Bahnhof für Rollstuhlfahrer) ist eine Katastrophe!
Weshalb heisst das Gebäude Fachhochschulzentrum und nicht FHS St.Gallen?
Logo FHS St.Gallen sollte gross zuoberst auf dem Dach erscheinen!
Aufräumarbeiten am bisherigen Arbeitsort mittels „Entsorgungscontainer“; Stichwort „Ausmisten“
Auch wenn es überall Grossraumbürps gibt, kann dies keien Rechtfertigung für unser Gebäude sein. Eher die Art der Tätigkeit bestimmt die Raumplanung. Bei uns gibt es zwei Tätigkeiten: Kommunizieren und Konzentrieren, die jeweils andere Bedingungen brauchen. Rückgang an Produktivität und motivation wird sehr stark befürchtet. Grosse Angst vor ständigem Geräuschpegel!!!!
Entwicklen einer Bürokultur im Grossraumbüro
11. Stock Nutzen für „Vorstellungsrunden“ der einzelnen Fachbereiche
Wie kann man sich zu einer ‚Interessengruppe‘ zusammenfinden? Gibt es eine Art ‚Info-Tafel-Pinwand? Auch wenn die Architekten das nicht vorgesehen haben?
Die Studierendenperspektive (Kunden!) kommt zu kurz, sowohl jetzt bei den Vorabinformationen als auch Fragen, wie „gut“ sie dann effektiv unter den neuen Voraussetzungen studieren können; es dreht sich im Moment zuviel um die Bedürfnisse der Mitarbeitenden
Vertreter aus Weiterbildung in den Konvent
11. Stock = „open space“?
Befürchtung, dass verschiedene Tätigkeiten sich wechselseitig ind en Grossraumbüros behindern: Telefoneiren, Teambesprechung, Denken, Schreiben, etc. Gut wäre z.B. ein separater Raum für Telefonate und ein separater Ruheraum. Gut wäre auch eine mobiles Telefon, so dass man schnell auf den Gang mit Telefon gehen könnte, etc.
Lärm im Grossraumbüro
Chance für fachbereichsübergreifender Begegnungslunch mit Rektor (z.B. halbjährlich)
ich freue mich auf gutes Essen
und ich fände es nett, wenn Angebote für Sport gegeben wäre, Manschaftssport. Vorsicht: in der CH gibt es viele Vereine.
Einzelinitiativen gefragt
KTI – / IBH – Projektabrechnungsstelle gründen
Gebäude / Neubau wird als modern und positiv und gut sichtbar wahrgenommen. Wärme auf Südseite wird befürchtet. Grosse Angst vor den Grossraumbüros, die sehr voll werden (Lärm, grosse Präsenz, keien Ruhe, obwohl wir dies ganz dringend für konzentriertes Arbeiten brauchen!)
+ WLAN, Schimmelfreies Büro,
– zu wenig Drucker? Druckzenter
Frage: Kann man „eigene“ Drucker am Arbeitsplatz haben? Wird die Versorgung schlechter?
Ressourcen bereit stellen um Durchlässigkeit zu erreichen
Die Infrastruktur bzw, befürchtete Mängel an flexiblen Räumen z.B. für Gruppenarbeiten schränken die didaktischen Möglichkeiten ein . Es könnte auch ein „Gerangel“ zwischen den Fachbereichen entstehen, weil die Raumressourcen ein knappes Gut sind..
Umzug selbt wird als ‚grosses Ding‘ wahrgenommen. Befürchtung vor Aufwand und dass es nciht reibungslos geht. Zeit müsste eingeplant werden, aber der Betrieb soll normal weitergehen.
13. Stock: immer am 13. jedes Monats wird ein Fest gemacht, um dem bösen Aberglauben entgegenzuwirken!
gemeinsames „Richtfest“ am Freitag vor STudienbeginn
Wie kann Interdisziplinarität in Zukunft konkret umgesetzt werden? Wird als anregend wahrgenommen, aber noch keine Vorstellung, wie dies konkret aussehen kann. Nähe wird als positiv empfunden.
Keine Ueberregulierung und unnötige Standardisierung –> Vertrauenskultur schaffen
Subkulturen zulassen
Die Freude auf eine richtige Bibliothek, eine richtige Mensa etc. ist gross. Auch die Dynamik und das Kennenlernen neuer Leute in diesem interdisziplinären Rahmen wird positiv erwartet. Man hofft auf offene Türen.
Können spezifische Rituale aus den Fachbereichen ‚mitgenommen‘ und beibehalten werden? Kann eine eigene Identität der Fachbereiche bewahrt werden?
Befürchtung:
Es fehlen Plätze, an welchen wirklich ungestört und ruhig gearbeitet werden kann. Der Lärmpegel wird sich erhöhen.
Vorschlag zur Lösung:
Besprechungszimmer reservieren. Knappe Raumressourcen??
Miteinander reden, bitten Lautstärke herunterzuschrauben.
Wieviele Duschen gibt es? Werden sie mit Studierenden geteilt?
Fundament schaffen, damit positive Grundhaltung im Zusammenhang mit dem Umzug ; gemeinsame Anlässe (Mittagslunch; Z’nüni; Theater; „Happy Hour 1x monatlich am Freitag Abend)
Wo kommen die Arbeitsposter aus der Forschung hin? Können diese aufgehängt werden – ist Möglcihkeit,d ie Arbeit sichtbar zu machen?
zunehmende Zentralisierung als Befürchtung: z.B. zentrale Anlaufstellen für Post, Material…
Schön wäre es, wenn Mitarbeiter sich Bilder für die Büros aussuchen könnten (Bilderfonds von Galerie?). Können die Studierenden etwas gestalten, auch auf den Gängen? Gibt es generell gestalterische Freiheitsgrade?
Befürchtung:
Es fehlen Plätze in der Cafeteria, wenn alle Mitarbeitenden und Studierenden gleichzeitig Pause machen.
Vorschlag zur Lösung:
Gestaffelt Pause machen.
Wird sich das von alleine regeln?
Wo gibt es Räumlichkeiten damit sich Mitarbeitende treffen können (Kantine? Kaffeeküche zu klein, eventuell im 4.Stock?)
Wie werden Räumlichkeiten im 11. Stock eingerichtet?
Themen
1) Forschung
2) Infrastruktur
3) Psychologische Anlaufstelle für Mitarbeitende
4) Aneignung Studierende kommen fast nicht vor
zu 1) Rahmenbedingungungen unklar und behindernd. Gemeinsamer Forschungstopf. Nicht gegeneinader sondern miteinander.
Wie geht die FHS mit Kunst im Gebäude um, kann heir noch gestaltet werden oder wird dies vorgegeben?
Die Studierenden erhalten zu wenig Informationen. Dadurch entsteht Unsicherheit und es gibt konkrete Befürchtungen (Räume zu klein etc.). Auch auf Mitarbeitendenseite wird angemerkt, dass die Informationen zu dürftig sind. Je näher der Umzug kommt desto mehr informiert werden. Keine Holschuld für Infos sondern diese sollten aktiv verteilt werden. Es ist auch ungleich, einige wissen z.B. schon genau, wo sie sitzen werden, andere haben keine Ahnung.
Gut wäre eine zentrale Möglichkeit, um Anregungen zu deponieren, gerade zu Beginn, solange noch Kultur geformt werden kann.
Befürchtung:
Durch zahlreichere Studierende geht der persönliche Kontakt von der Studienadministration zu den Studierenden verloren. Im Neubau sind die Administrationsräume baulich stärker abgetrennt von den Studierenden als heute.
Vorschlag zur Lösung:
Morgens in die Schulzimmer gehen
….
unterschiedliche Kulturen der einzelnen Studienadministrationen; Risiko unbeabsichtigter Verletzungen, der es „einfach laufen muss“
Wie begegnen sich die Studierenden und Dozierenden / Mitarbeiter und auch die Mitarbeiter aus den unterschiedlichen Fachbereichen? Wird dies eher ein Miteinander oder eher ein Nebeneinenader sein?
Tag des offenen Stockwerkes
Der Kontakt zu den Studierenden soll gewährleistet werden/bleiben, es darf nicht anonym werden. Bibliothek als Treffpunkt!
In erster Phase mit Namensschilder herumlaufen, um sich kennenzulernen.
Informelle Angebote am Mittag, z.B. Mittagsvorträge zu fachlichen Themen mit tagesaktueller Brisanz, unterhaltsam, etc…in der Freizeit, eventuell aber auch in Form von offizielen Events während der Arbeitszeit
Chance durch Synergien und Nähe
Unklar, wie es wird, wenn alle Studierenden und Dozierenden zur gleichen Zeit Pause haben, vermutlich wird dies recht voll in der Mensa / Cafeteria. Unterschiedliche Endzeiten der Veranstaltungen werden zu Kenntnis genommen. Wird sich das einspielen?
FB Gesundheit ist jung und derzeit eher „isoliert“. Es wird als Chance wahrgenommen, nachher mehr dazu zu gehören und neue Kontakte knüpfen zu können
Synergien durch Nähe
Hoffentliich schätzen die Studierenden das Feeling einer HOCHschule, auch die Durchmischung mit anderen Fachbereichen.
Für die ‚Verwöhnten‘ wird es schwierig, man kann nicht mehr auf alle Wünsche eingehen
Wie sieht es mit Duschen aus, wäre eine sehr gute Idee, vor Terminen etc. Unbekannt, ob hier etwas realisiert werden soll.
Es herrscht ein grosser Zeitdruck, was noch erledigt werden muss bis zum Umzug und scheint teilweise fast unmöglich, ob alles fertig werden kann (Bibliotheksumzug). Die Freude auf das Neue ist aber gross, die Spannung bekommt dadurch etwas Positives.
Ruheraum wäre gut, da es ja keinen Raum gibt, in dem nicht geredet wird, nur noch Räume mit vielen Personen, z.B. zum Nachdenken oder für ‚Powernapping‘, in Ruhe ‚Brötli‘ über Mittag essen, etc. Wäre dies im 11. Stockwerk (Kreativitätsstockwerk) möglich? Sitzgruppen auf den Stockwerken können dies nicht leisten. -> Diese Idee kommt bei uns extrem gut an und wird als extrem wichtig erachtet!!!!!
Wie ist der elfte Stock momentan geplant mit Möblierung?
Mittagslunch dafür nutzen
Wunsch nach Transparenz / Rotationsprinzip für Leitungsebene (analog von Unis) / Prozesse nicht nur verschriftlicht, sondern gelebt.
stockwerksweise vorstellen, z.b. in der Aula
Wird die Rivalität gefördert?
Bereiche werden zusammengelegt – jeder muss seinen Platz finden
Billiardtisch
Massage-Corner
Grossleinwand für Life-TV-Uebertragungen
Hängematten
Loungesessel
Teilweise werden die neuen Arbeitsplätze als positiv wahrgenommen, es gibt aber viele Befürchtungen (werde ich durch andere gestört, wenn ich Ruhe brauche oder störe ich evtl. andere mit meinen vielen Telefonen? etc.)
stockwerksübergeifend z.B. Z’nüni organisieren; bewusst geplant, damit es sich nicht „verlaüft“
Wie erhalten wir uns Spielräume und Flexibilät für Innovation? Der Formalisierungsgrad and der FHS ist recht hoch. Wie verhindern wir, dass die Grösse uns noch starrer macht?
Wer muss/soll weiterhin externe Räumlichkeiten nutzen?
Stimmt es überhaupt, dass trotz Neubau weiterhin externe Räumlichkeiten genutzt werden müssen?
Wie ist dort der Support?
Begegnungszonen stockwerksübergreifend bewusst nutzen über alle Personengruppen hinweg
Anzahl der Gruppenräume wird als zu gering wahrgenommen, Planung wie in einem überbuchten Flugzeug (Die Studierenden kommen gar nicht alle) ist bedenklich.
Freude andere Personen aus anderen Fachbereichen kennenzulernen
Bisher Gruppensarbeiten im Unterricht spontan möglich, dies macht einen zentralen Teil der Veranstaltungen aus. Neu muss dies geplant werden, darunter mag der Unterricht leiden. Die Rahmenbedingungen werden stark eingeschränkt. Zu viel Planung, auch generell im Hinblick auf die Räume, Flexbilität und didaktische Autonomie geht verloren, keine Räume spontan verfügbar.
Mehrpersonenbüro … Ruhe für konzentriertes Arbeiten …. Zunahme Home Office
Für Mitarbeitende, die eher neu sind, ist der Wechsel leichter
Anonymität und Nicht-Erkennen von Studierden und Mitarbeitenden („Peinlichkeiten“)
Andererseits liegt in der Anzahl der Menschen der Vorteil näher an interessanten Personen zu sein und schneller Kontakt schliessen zu können. Das muss aber nicht passieren. Daher sollte es eine „Verpflichtung“ geben über das eigene Stockwerk hinaus Kontakt aufzunehmen.
Idee: Anlässe gestalten, die einen Anreiz dafür liefern, andere Stockwerke zu besuchen.
FHS ist eine Experteninstitution, die Tendenzen in Richtung Zentralisierung widersprechen diesem Selbstverständnis.
Wird es ein „Kontrollsystem“ geben, was die Anwesenheit betrifft? Manche Arbeiten lassen sich besser, manche weniger gut in einem Grossraumbüro erledigen. Wird es eine gewisse Flexibilität geben, was den Büroarbeitsplatz betrifft (Ausweichmöglichkeiten)?
Die Weiterbildung wird völlig neu zusammen gewürfelt. Es wird eigentlich positiv betrachtet, dass am Anfang vielleicht nicht alles reibungslos läuft, weil dies eine Chance für Neubildung gibt. Unterschiede nicht als Problem sondern als Stärke betrachten.
neue Leute kennenlernen
Zentralisierungstendenzen wuidersprechen Bildungsibnstituttion als Netzwerkorganisation, wengier Expertenkompetenzen, mehr Hierarchie und Formalisierung?
verschiedene Leute näher kennenlernen, auch Begungnungen im Lift
zunehmende Anonymität wegen Zentralisierung im administrativen Bereich
Weiterbildung scheint in Zukunft stark zentarlisiert zu sein, möglicherweise leidet die Qualität oder Kundenorientierung. Unklar, ob ausreichend Fachverständnis vorhanden ist (Leitung),
viele Menschen auf „engen“ Raum / nah beeinander
Ausnützung der Räume durch grössere Klassen führt zu neuen Herausforderungen im Unterricht, z.B. Sprachunterricht, Wirtschaftsinformatik etc. ist bei grossen Klassen über 35 Personen schwierig. Konzepte müssen angepasst und überarbeitet werden, das führt zu neuen Aufwänden.
Kaffee auf den Stockwerken: bisher guter Kaffee für 0.5 CHF, neu gibtes zentral organisierten kaffee für 1 CHF, die bisherige Kaffeemaschinge kann nicht gezügelt werden.
Mehr Interdisziplinarität als heute, in Form von Projekten vielleicht. Hängt von einzelnen ab, in Zukunft aber wird der Austausch gefördert, Chance für mehr interdisziplinäre Projekte.
Vorfreude auf das Zusammenkommen
Grossraumbüros: Wie wird es möglich sein, sich zu konzentrieren? evtl. Ohrenstöpsel. Wichtig: Beweglichkeit in der Entscheidung, wo arbeite ich was.
Zentralisierung bei Führung: Befürchtung, dass es mehr Zentralisierung über alle Bereiche hinweg gibt. Es gibt Tendenzen, die bereits wahrnehmbar sind, Beispiel: Zentralisierung Kommunikationsabteilung.